WGV-Vergleich

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Eigenkapital-Rechner Hauskauf

Wie viel Eigenkapital ist sinnvoll? Berechnung der empfohlenen Eigenkapitalquote und maximalen Darlehenssumme.

Hinweis Der Rechner ersetzt keine Beratung durch einen Fachexperten. Verbindlich ist die Berechnung Ihres Anbieters.

Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich für einen Immobilien­kauf?

Banken erwarten in der Regel, dass mindestens die Erwerbs­neben­kosten (rund 10–15 % des Kaufpreises) aus Eigenkapital gestemmt werden. Wer 20 % oder mehr einbringt, bekommt meist deutlich bessere Zinsen.

Welche Posten zählen zum Eigenkapital?

Bargeld, Tagesgeld, Festgeld, Wertpapierdepots, Bausparguthaben, Eigenleistungen („Muskelhypothek“ – mit Abschlag) sowie ein lastenfreies Grundstück. Nicht angerechnet werden in der Regel Lebensversicherungen vor Auszahlung.

Was deckt der Rechner ab?

Er gleicht Kaufpreis, Eigenkapital und die typischen Nebenkosten (Grunderwerb­steuer, Notar, Grundbuch, ggf. Makler) ab und zeigt den verbleibenden Darlehens­bedarf.

Welcher Beleihungsauslauf ist günstig?

Beleihungs­ausläufe bis 60 % gelten als Top-Bonität, bis 80 % als gut. Ab 90 % oder einer Vollfinanzierung steigen die Zinsaufschläge merklich. Der Rechner zeigt den resultierenden Auslauf.

Reicht 100 %-Finanzierung?

Theoretisch ja, in der Praxis nur bei sehr guter Bonität und stabilen Einkünften. Zudem sollten die Erwerbs­neben­kosten zumindest aus Eigenmitteln bezahlt werden, da sie nicht werthaltig sind.

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Veröffentlicht von WIMARO Networks · Stand: 2026-05-14